Dr. Rüdiger Spielberg

Dr. Rüdiger Spielberg

Psychotherapeut

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Beschreibung

Dr. Rüdiger Spielberg - Informationen zur Person

Ich bin approbierter Psychologischer Psychotherapeut und habe nach meinem Psychologiestudium eine fünfjährige Verhaltenstherapie-Ausbildung absolviert.

Weitere Details zu meiner Person finden Sie auf dieser Seite.

Berufliche Stationen

Seit 2012

Therapien in eigener Privatpraxis
2009 und 2011

Zwei Aufenthalte in Nanjing, China im Rahmen eines Verhaltenstherapie-Ausbildungsprogrammes der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (DCAP), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Nanjing Brain Hospitals
2003 bis 2012

Therapie, Lehre und Forschung an der Spezialambulanz für Zwangserkrankungen der Humboldt-Universität zu Berlin.
Lehrveranstaltungen u. a. zu den Themen Zwangsstörungen, Arbeitsstörungen und Prüfungsangst, Somatoforme Störungen, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen
2006 bis 2012

Mitglied des Leitungsgremiums des Zentrums für Psychotherapie an der Humboldt-Universität zu Berlin
Seit 2005

Supervisor im Rahmen der Ausbildung von psychologischen Psychotherapeuten
1999 bis 2003

Einzel- und Gruppentherapien als Stationspsychologe in der Abteilung für Verhaltenstherapie und Psychosomatik der Rehabilitationsklinik Seehof der Deutschen Rente in Teltow
Mitarbeit in der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation der Deutschen Rente und der Charité
Ambulante Einzeltherapien im Rahmen der Psychotherapieausbildung
1997 bis 1998

Psychiatriejahr in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, Einzel- und Gruppentherapien vorwiegend mit depressiven und schizophrenen Patienten
1996 bis 1999

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Bonn in zwei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekten zu somatoformen Störungen
Ambulante Einzeltherapien im Rahmen der Therapieausbildung
1991 bis 1996

Studium der Psychologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Qualifikationen

2012

Bestellung zum Prüfer durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales für die Staatliche Prüfung im Rahmen der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

2006

Promotion zum Dr. rer. nat. an der Humboldt-Universität zu Berlin. Thema der Dissertationsschrift: „Informationsverarbeitung bei Patienten mit Posttraumatischer Verbitterungsstörung (PTED)“.

2005

Aufnahme in die Liste der Lehrtherapeuten für das Verfahren Verhaltenstherapie beim Landesamt für Gesundheit und Soziales

2003

Eintrag ins Berliner Arztregister

1997 bis 2003

Berufsbegleitende Verhaltenstherapie-Weiterbildung bei der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) Köln und beim Institut für Verhaltenstherapie Berlin (IVB) mit Erwerb der Fachkunde in Verhaltenstherapie

1999

Approbation als Psychologischer Psychotherapeut

1996

Diplom in Psychologie

Veröffentlichungen

Spielberg, R., Kischkel, E., Kathmann, N. (im Druck). Zwangsstörungen. In E. L. Brakemeier & F. Jacobi, F. (Hrsg.), Verhaltenstherapie in der Praxis. Weinheim: Beltz.

Simon, D., Kischkel, E., Spielberg, R. & Kathmann, N. (2012). A pilot study on the validity of using pictures and videos for individualized symptom provocation in obsessive-compulsive disorder. Psychiatry Research, 198, 1, 81–88.

Endrass T., Schuermann B., Kaufmann C., Spielberg R., Kniesche R. & Kathmann N. (2010). Performance Monitoring and Error Significance in Patients with Obsessive-Compulsive Disorder. Biological Psychology. 84, 257-263.

Spielberg, R. (2006). Informationsverarbeitung bei Patienten mit Posttraumatischer Verbitterungsstörung (PTED). Dissertation. Berlin: Humboldt-Universität.

Spielberg, R. (2005). Online-Beratung bei Arbeitsstörung und Prüfungsängsten. Psychotherapie & Sozialwissenschaft , 7, 23-40.

Linden, M.; Schippan, B.; Baumann, K.; Spielberg, R. (2004). Die Posttraumatische Verbitterungsstörung (PTED) - Abgrenzung einer spezifischen Form der Anpassungsstörungen. Nervenarzt, 75, 51-57.

Burgmer, M. & Spielberg, R. (2000). Psychotherapie im Internet? Psychotherapie im Dialog,1, 77-81.

Scholz, O.B. & Spielberg, R. (1999). Wohlbefinden. Positive Stimmungsinduktion mit Hypnose. Audio-CD. Stuttgart: Hypnos.

Spielberg, R. & Ott, R. (1999). Psychotherapie und Beratung im Netz - Was geht, was geht nicht? Psychomed, 11, 123-128.

Ott, R. & Spielberg, R. (1998). Chancen für Psychotherapeuten im Internet. In: T. Krüger & J. Funke (Hrsg.), Psychologie im Internet. Ein Wegweiser für psychologisch interessierte User. Weinheim: Beltz.

Spielberg, R. & Scholz, O. B. (1998). Hypnotische Stimmungsinduktion - Wirksamkeit eines neuen Kombinationsverfahrens. Hypnose und Kognition, 15, S. 79 - 96.

Fachrichtung

THERAPIST

Gesprochene Sprachen

Deutsch, Englisch

Ausbildung

  • 1991 bis 1996 Studium der Psychologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 1996 bis 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Bonn in zwei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekten zu somatoformen Störungen
  • Ambulante Einzeltherapien im Rahmen der Therapieausbildung
  • 1997 bis 1998 Psychiatriejahr in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn
  • Einzel- und Gruppentherapien vorwiegend mit depressiven und schizophrenen Patienten
  • 1999 bis 2003 Einzel- und Gruppentherapien als Stationspsychologe in der Abteilung für Verhaltenstherapie und Psychosomatik der Rehabilitationsklinik Seehof der Deutschen Rente in Teltow
  • Mitarbeit in der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation der Deutschen Rente und der Charité
  • Ambulante Einzeltherapien im Rahmen der Psychotherapieausbildung
  • Seit 2005 Supervisor im Rahmen der Ausbildung von psychologischen Psychotherapeuten
  • 2006 bis 2012 Mitglied des Leitungsgremiums des Zentrums für Psychotherapie an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2003 bis 2012 Therapie
  • Lehre und Forschung an der Spezialambulanz für Zwangserkrankungen der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Lehrveranstaltungen u. a. zu den Themen Zwangsstörungen
  • Arbeitsstörungen und Prüfungsangst
  • Somatoforme Störungen
  • Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen
  • 2009 und 2011 Zwei Aufenthalte in Nanjing
  • China im Rahmen eines Verhaltenstherapie-Ausbildungsprogrammes der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (DCAP)
  • des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Nanjing Brain Hospitals
  • Seit 2012 Therapien in eigener Privatpraxis